Gerhards Fotoblog

Tagpfauenauge

10 Kommentare zu “Tagpfauenauge

    1. Gerhard Reimann Post author

      Wieder mal Glück. Ich war eigentlich auf Schlangensuche, hab natürlich keine einzige gesehen. Der Schmetterling setzte sich auf den Boden und beim Herangehen machte ich bei jedem Schritt bereits Aufnahmen, er blieb aber ruhig, bis ich recht nah dran war.
      Die Kunst des Fotografierens liegt wohl eher darin, die Gunst des Momentes zu sehen und auch sofort zu ergreifen.
      LG
      Gerhard

      1. Es Marinsche kocht

        So sehe ich das auch. Und in Zeiten digitaler Fotos ist es ein leichtes viele Aufnahmen zu machen und dann auf brauchbares Zuhause zu sichten 😊

  1. peter bachstein

    das glück des richtigen augenblicks, das man am schopfe packen muss. die alten griechen widmeten ihm mit kairos gar einen gott, der bis auf diesen symbolischen schopf keine haare auf dem kopf hatte. fotografen sind bestimmt heimliche anhänger dieses antiken gottes…

    1. Gerhard Reimann Post author

      Kairos ist wohl immer und überall, wir sehen ihn nur nicht oder wir haben nicht die Möglichkeit ihn am Schöpfe zu packen. Es gibt auch die Momente, da sehe ich ihn, bin aber derartig fasziniert, das ich alles um mich herum vergesse und mich diesen Moment völlig hingebe, als sei ich ein Teil dessen.
      Vielleicht erfreuen sich auch Pan, Chloris und Kybele uva. am Tun der Naturliebhaber und stiften Kairos an diese schönen Momente etwas offensichtlicher zu machen.
      LG
      Gerhard

  2. rrbd

    Beim Spaziergang am Freitag sah ich auch mehrere. Ihnen schien noch die Winterkälte in den Knochen zu stecken, alle saßen auf blanker, Sonnen-beschienener brauner Erde – um sich zu aufzuwärmen?

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