Gerhards Fotoblog

Großer Eichenbock – kein Mulmbock

Dieser hier ist fast sechs Zentimeter lang. Zuerst dachte ich bei der Größe an ein verlorenes Kinderspielzeug, nur das hier bewegte sich.

Hier ist der Vergleich mit einer 2 Cent Münze (19 mm Durchmesser).

Update 21.06.2017 / 19:37

Zunächst dachte ich, es handelt sich hier um einen Mulmbock, es ist aber ein Großer Eichenbock. 0815rudi konnte meinen Fehler korrigieren, danke nochmals.

14 Kommentare zu “Großer Eichenbock – kein Mulmbock

  1. 0815rudi

    Hallo Gerhard,

    schönes Motiv und sehr schöne Nahaufnahme!

    Aber bist Du Dir hinsichtlich Mulmbock wirklich sicher? Vielleicht doch ein Großer Eichenbock? Egal, gleiche Familie. 😉

    Liebe Grüße

    1. Gerhard Reimann Post author

      Danke für den Hinweis, hab mir gerade die Bilder dieser beiden Bockarten verglichen. Er sieht dem Eichenbock ähnlicher – die bräunliche Farbe am Ende, sowie die Körperform .
      In meinem kleinen Bestimmungsbuch sind die Bilder leider nicht so farbecht.
      Liebe Grüße
      Gerhard

  2. Tempest

    Das sind schöne Fotos, keine Frage. Aber mich ekelts. Weil es mich vor Insekten richtig übel ekelt, nennen wir es sogar Phobie (nicht bei allem, was da kreucht und fleucht). Das „Gesicht“ ist daher besonders gruselig für mich. Aber trotzdem schöne Fotos. Du kannst ja nichts für meinen Ekel. 😉

    1. Gerhard Reimann Post author

      Leider entspricht nicht alles, was um uns herum existiert, unseren Schönheitsidealen. Das geht hin bis zu Phobien, die nur schwer bis gar nicht zu beseitigen sind. Diese kleinen „Monster“, von denen es ja auch viele gibt, die für uns unangenehme Folgen verursachen, finde ich einfach nur interessant, solange es nur ums beobachten geht, anfassen tue ich nur, was ich genau kenne.
      Ich finde es aber mutig von Dir, dass Du trotz Deiner Abscheu diese Bilder angesehen hast.
      LG
      Gerhard

      1. Tempest

        Das stimmt!
        Ich war trotz der Tatsache, dass ich Insekten leider nicht schön finde, von den Fotos fasziniert. Wie gesagt, der Fotograf kann ja nichts für meine Phobien. 😉
        Ich bin auch manchmal fasziniert – wenn ich etwas aus sicherer Entfernung beobachten kann. So ein Schwanken zwischen faszinierter Neugier und Ekel.
        Das Gesicht des Käfers schaute ich mir sogar zwei Mal an. 😀 Es wirkte wirklich wie eine Monsterfratze. Hat schon seinen Reiz.
        Du fotografierst ja meistens in Österreich, oder? Ich liebe die Natur bei euch. Im Sommer bin ich hoffentlich mal wieder (zum zweiten Mal) in der Steiermark – diesmal schaue ich mir aber mal andere Ecken an. Welche, weiß ich noch nicht.
        LG Tempest

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