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Leben vor der großen Stadt

Mit einem ausrangierten als Gartenhäuschen sind manche Menschen bereits zufrieden. Ein paar Hochbeete aus Paletten und Säcke aus Jute oder Plastik als Ersatz für Pflanzkübel und der Garten ist fertig.

18 Kommentare zu “Leben vor der großen Stadt

  1. african queen

    tja, wenn es anders gar nicht geht……wenigstens ein Dach über dem Kopf….und draussen vor der Stadt im “ verwilderten Grünen“

    1. Gerhard Post author

      Ich habe dort noch nie Jemanden gesehen. Die Pflanzen werden scheinbar gegossen, also eher ein „Wochenendhäuschen“.

  2. Monika

    Zum wohnen müssen wäre es wahrscheinlich nicht so gut, zum wohnen wollen kann man es sich sicherlich überall richtig fein machen, selbst auf engstem und kleinstem Raum.
    Aber als Wochenendgärtchen finde ich es richtig fein, hat was, all das schöne, bissel verwilderte Grün (was ich mag!) vor der Großstadtkulisse! Feine Bilder!
    Ich wünsche dir eine gute neue Woche, liebe Grüße
    Monika.

    1. Gerhard Post author

      Das ist eben der feine, kleine Unterschied – so wohnen können oder müssen. Mir gefällt ein kleines Domizil außerhald der Ortschaften auch ganz gut. Vielleicht hab ich da auch mal etwas Nettes.
      Wünsche Dir auch eine schöne Woche

  3. peter bachstein

    mir fällt dazu kuhle wampe ein – oder meine ehemaliger kleingarten an der grenzallee in neukölln – war auch eher improvisiert…

    1. Gerhard Post author

      Bei den Kleingärten findet man öfter ähnlich improvisierte Unterkünfte. Ich finde, es ist nur wichtig, ob man sich darin wohl fühlt, der Rest ist für die Leute.

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